1 Job für Arbeitsmediziner in Hamburg
Hamburg ist als wirtschaftliches Zentrum Norddeutschlands ein attraktiver Standort für Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmediziner. Die Hansestadt bietet ein vielseitiges, international geprägtes Arbeitsumfeld mit einer breiten Palette an Unternehmen aus Industrie, Hafenwirtschaft, Logistik, Medien und Dienstleistungen.
Job Alert
Arbeitsmediziner in Hamburg: Zahlen, Perspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten
Arbeitsmediziner profitieren hier von moderner Infrastruktur, kurzen Wegen und einer hohen Nachfrage nach fachärztlicher Betreuung im Bereich Arbeitsschutz und betriebliches Gesundheitsmanagement.
Regionale Besonderheiten
Hamburgs Wirtschaftslandschaft ist geprägt von Großunternehmen, innovativen Start-ups und internationalen Konzernen. Besonders die Nähe zum Hafen, zu Logistikzentren und zu Medienunternehmen stellt spezifische Anforderungen an den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Arbeitsmediziner sind gefragte Ansprechpartner für Unternehmen aller Branchen – von der klassischen Industrie bis hin zu modernen Büroarbeitsplätzen. Die Stadt bietet zudem eine enge Vernetzung mit Universitäten, Forschungseinrichtungen und Gesundheitsbehörden, was zusätzliche Karrierewege und Kooperationsmöglichkeiten eröffnet.
Zahlen und Fakten für Arbeitsmediziner in Hamburg
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Nachfrage: Die Nachfrage nach arbeitsmedizinischer Betreuung ist in Hamburg hoch, viele Betriebe suchen aktuell nach Fachärzten für Arbeitsmedizin oder Betriebsärzten mit entsprechender Zusatzqualifikation.
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Weiterbildung: Die Weiterbildung zum Facharzt für Arbeitsmedizin dauert fünf Jahre, wovon 24 Monate in der klinischen Medizin/Allgemeinmedizin und 36 Monate in der Arbeitsmedizin absolviert werden. Alternativ kann die Zusatzbezeichnung „Betriebsmedizin“ nach mindestens neun Monaten betriebsärztlicher Tätigkeit und einem Grundkurs erworben werden.
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Vergütung: Das Durchschnittsgehalt für Arbeitsmediziner in Hamburg liegt bei etwa 97.650 Euro brutto pro Jahr. Die Gehaltsspanne reicht von etwa 69.000 Euro für Berufseinsteiger bis zu über 120.000 Euro für erfahrene Fachärzte mit Leitungsfunktion.
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Arbeitsplätze: In Hamburg sind zahlreiche Kliniken, überbetriebliche Dienstleister, Gesundheitszentren und öffentliche Einrichtungen auf die Expertise von Arbeitsmedizinern angewiesen.
Beispiele für Arbeitgeber in Hamburg
Hier sind fünf attraktive Arbeitgeber für Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmediziner in Hamburg:
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Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE): Universitäres Zentrum mit Arbeitsmedizinischer Poliklinik, Forschung und Lehre.
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PIMA Health Group: Überregionaler Dienstleister für arbeitsmedizinische Betreuung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsmanagement mit Sitz in Hamburg.
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MEDITÜV Gesundheitszentrum Hamburg: Umfassende arbeitsmedizinische Betreuung, Arbeitssicherheit und Gesundheitsförderung für Unternehmen in Hamburg und Umgebung.
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elb Arbeitsmedizin: Spezialisiert auf arbeitsmedizinische Vorsorge, Betreuung und Gesundheitsmanagement für Hamburger Unternehmen.
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Betriebsarztpraxis im CCB: Anbieter von arbeitsmedizinischen und arbeitsschutztechnischen Dienstleistungen mit Standorten in Hamburg-Bergedorf und Hamburg-Lurup.
Gehalt und Karriereaussichten
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Durchschnittsgehalt: Ca. 97.650 Euro brutto pro Jahr in Hamburg.
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Einstiegsgehalt: Ab ca. 69.000 Euro brutto jährlich, mit zunehmender Berufserfahrung und Spezialisierung steigt das Gehalt deutlich.
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Stundenlohn: Im Schnitt etwa 47 Euro brutto pro Stunde bei einer 40-Stunden-Woche.
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Zusatzleistungen: Viele Arbeitgeber bieten flexible Arbeitszeiten, Fortbildungsmöglichkeiten und attraktive Zusatzleistungen.
Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
Hamburg bietet Arbeitsmedizinern exzellente Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung:
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Strukturierte Facharztweiterbildung: Die Weiterbildung zum Facharzt für Arbeitsmedizin dauert fünf Jahre und erfolgt nach klaren Curricula. Ein dreimonatiger Grundkurs an einer anerkannten Akademie ist verpflichtend.
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Zusatzqualifikationen: Die Zusatzbezeichnung „Betriebsmedizin“ kann nach neun Monaten betriebsärztlicher Tätigkeit und einem Grundkurs erworben werden.
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Interne und externe Fortbildungen: Viele Arbeitgeber bieten regelmäßige Schulungen, Zugang zu Fachbibliotheken, Kongressteilnahmen und Kooperationen mit Universitäten.
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Forschung und Lehre: Besonders an universitären Einrichtungen wie dem UKE werden Arbeitsmediziner aktiv in Forschungsprojekte eingebunden und bei Promotionen unterstützt.
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Spezialisierungen: Zusatzqualifikationen in Bereichen wie psychische Gefährdungsbeurteilung, Reisemedizin oder Strahlenschutz sind möglich und werden von vielen Häusern gefördert.

Hamburg ist für Arbeitsmedizinerinnen und Arbeitsmediziner ein attraktiver Standort mit vielfältigen Perspektiven, guten Verdienstmöglichkeiten und zahlreichen Optionen zur beruflichen Weiterentwicklung. Die Stadt bietet ein dynamisches, international geprägtes Arbeitsumfeld – ideal für alle, die ihre Karriere in der Arbeitsmedizin erfolgreich gestalten möchten.
Jobs von Unternehmen in Hamburg findest Du in unserer Jobbörse Hamburg.
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