
Die Jobsuche hat sich durch Künstliche Intelligenz (KI) revolutioniert. Immer mehr Bewerber:innen nutzen KI-Tools, um Lebensläufe zu optimieren, Anschreiben zu generieren und sich effizient auf Stellen zu bewerben. Doch wie funktioniert das genau, und worauf solltest du achten? Dieser Artikel gibt dir einen umfassenden Überblick über aktuelle Tools, Vor- und Nachteile sowie praktische Tipps, um KI sinnvoll einzusetzen – ohne dabei deine Individualität zu verlieren.

**Das Wichtigste in Kürze** * **Maximal 6 Monate:** Eine Probezeit darf nach § 622 BGB höchstens sechs Monate dauern. Eine echte Verlängerung darüber hinaus ist **nicht zulässig**. * **Aufstocken erlaubt:** War die Probezeit kürzer vereinbart (z. B. drei Monate), kann sie bis zur **Sechs-Monats-Grenze** verlängert werden. * **Alternative Verlängerung:** Statt einer Verlängerung kündigt der Arbeitgeber manchmal mit einer **verlängerten Kündigungsfrist** – als „zweite Chance". * **Krankheit:** Eine Erkrankung verlängert die Probezeit im normalen Arbeitsverhältnis nicht automatisch. * **Ausbildung:** Hier gilt eine Probezeit von **1 bis 4 Monaten** – eine Verlängerung über vier Monate ist unwirksam. Das Ende deiner Probezeit naht und plötzlich steht der Wunsch im Raum, sie zu verlängern? Ob das überhaupt erlaubt ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Dieser Ratgeber erklärt dir, was rechtlich möglich ist, welche Alternativen Arbeitgeber nutzen und worauf du achten solltest – verständlich und mit Bezug auf die aktuelle Rechtslage. Wenn du dich beruflich neu orientieren willst, findest du passende Stellen in der [Jobbörse von meinestelle.de](https://meinestelle.de).

**Das Wichtigste in Kürze** * Auch als Schüler brauchst du einen tabellarischen Lebenslauf – kurz, sauber und auf eine Seite gebracht. * Statt Berufserfahrung zählen Schulbildung, Praktika, Schüler-/Ferienjobs, Kenntnisse und Hobbys. * Der Aufbau ist antichronologisch: die aktuellste Station zuerst. * Für ein Schülerpraktikum oder die erste Bewerbung reicht eine Seite völlig aus. * Sorgfalt, Motivation und ein klares Layout zählen mehr als ein langer Werdegang. Deine erste Bewerbung steht an – fürs Schülerpraktikum, einen Ferienjob oder die Ausbildung? Dann brauchst du einen überzeugenden Lebenslauf. Keine Sorge: Auch ohne jahrelange Berufserfahrung kannst du einen starken Eindruck hinterlassen. Es kommt darauf an, deine Stärken, Erfahrungen und Interessen richtig zu präsentieren. In diesem Ratgeber zeigen wir dir den passenden Aufbau, welche Inhalte in deinen Lebenslauf gehören und welche Tipps wirklich helfen. Erste Stellen und Praktika findest du in der [Jobbörse von meinestelle.de](https://meinestelle.de).

**Das Wichtigste in Kürze** * **Grundregel:** Ein befristeter Arbeitsvertrag endet automatisch mit Ablauf der Befristung – eine **ordentliche Kündigung ist normalerweise ausgeschlossen.** * **Ausnahme:** Eine fristgerechte Kündigung ist nur möglich, wenn sie im **Arbeitsvertrag oder Tarifvertrag ausdrücklich vereinbart** ist (§ 15 Abs. 4 TzBfG). * **Immer möglich:** Eine **außerordentliche (fristlose) Kündigung** aus wichtigem Grund bleibt nach § 626 BGB zulässig. * **Gilt für beide Seiten:** Diese Regeln betreffen Arbeitnehmer wie Arbeitgeber gleichermaßen. * **Alternative:** Über einen **Aufhebungsvertrag** lässt sich ein befristetes Arbeitsverhältnis einvernehmlich vorzeitig beenden. Du hast einen befristeten Arbeitsvertrag und möchtest vorzeitig raus – etwa wegen eines besseren Jobangebots? Dann gilt es, eine wichtige Besonderheit zu kennen: Befristete Verträge lassen sich nicht so einfach kündigen wie unbefristete. Dieser Ratgeber erklärt dir, wann eine Kündigung möglich ist, was das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) sagt und welche Alternativen du hast. Passende neue Stellen findest du in der [Jobbörse von meinestelle.de](https://meinestelle.de).

**Das Wichtigste in Kürze** * **Kein Ausbildungszwang:** Eine klassische Ausbildung ist nicht nötig. „Immobilienmakler" ist keine geschützte Berufsbezeichnung. * **Pflicht-Erlaubnis:** Wer selbstständig vermittelt, braucht eine **Maklerzulassung nach § 34c GewO** – sie kostet je nach Stadt etwa **120 bis 820 Euro**. * **Voraussetzungen:** volljährig, **zuverlässig** und in **geordneten** Vermögensverhältnissen (Führungszeugnis, keine relevanten Schulden). * **Weiterbildung:** Aktuell gilt eine **Weiterbildungspflicht von 20 Stunden in 3 Jahren** (§ 34c GewO, MaBV). * **Verdienst:** Das Einkommen ist stark **provisionsabhängig** – im Angestelltenverhältnis oft ein Fixgehalt plus Provision. Der Immobilienmarkt ist anspruchsvoll, aber er bietet engagierten Quereinsteigern echte Chancen. Denn „Immobilienmakler" darf sich grundsätzlich jeder nennen, der die behördliche Erlaubnis hat – ein Studium oder eine spezielle Ausbildung sind nicht vorgeschrieben. Dieser Ratgeber zeigt dir, welche Voraussetzungen du für den Quereinstieg erfüllen musst, wie du an die Zulassung kommst und womit du verdienen kannst. Passende Stellen in der Immobilienbranche findest du in der [Jobbörse von meinestelle.de](https://meinestelle.de).

**Das Wichtigste in Kürze** * **Richtwert:** Bei einer regulären Gehaltsanpassung sind meist **3 bis 5 Prozent** realistisch; der Durchschnitt liegt bei rund 3 Prozent. * **Mit guten Argumenten:** Wer aktiv verhandelt, erreicht oft 5 bis 10 Prozent. * **Bei Beförderung oder Jobwechsel:** Hier sind deutlich größere Sprünge drin – etwa 10 bis 20 Prozent oder mehr. * **Kein automatischer Anspruch:** Eine Gehaltserhöhung gibt es in der Regel nur durch Tarifvertrag oder Verhandlung – freiwillig zahlt kaum ein Unternehmen mehr. * **Vorbereitung entscheidet:** Leistung dokumentieren, Marktwert prüfen (z. B. über gehalt.de) und den richtigen Zeitpunkt wählen. Du leistest gute Arbeit und findest, dass mehr Geld drin sein müsste? Dann steht eine Gehaltsverhandlung an. Die große Frage lautet: Wie viel Prozent Gehaltserhöhung sind eigentlich realistisch? Und welche Argumente überzeugen deinen Vorgesetzten wirklich? Dieser Ratgeber zeigt dir, mit welchen Spannen du rechnen kannst, wie du dich auf das Gehaltsgespräch vorbereitest und welche Fehler du vermeiden solltest. Wenn du beim aktuellen Arbeitgeber nicht weiterkommst, findest du neue Chancen in der [Jobbörse von meinestelle.de](https://meinestelle.de).

**Das Wichtigste in Kürze** * **Was es ist:** Die fristgerechte (ordentliche) Kündigung beendet das Arbeitsverhältnis unter Einhaltung der **Kündigungsfrist**. * **Grundfrist:** Für Arbeitnehmer gelten **vier Wochen zum 15. oder zum Ende eines Kalendermonats** (§ 622 BGB). * **Schriftform:** Eine Kündigung ist nur **schriftlich mit eigenhändiger Unterschrift** wirksam – E-Mail, Fax oder WhatsApp reichen nicht (§ 623 BGB). * **Kein Grund nötig:** Als Arbeitnehmer musst du **keinen Kündigungsgrund** angeben. * **Zugang zählt:** Maßgeblich ist, wann die Kündigung beim Empfänger **ankommt**, nicht das Datum des Schreibens. Du willst deinen Job kündigen und alles richtig machen? Eine fristgerechte Kündigung ist unkompliziert – wenn du Frist, Form und Inhalt beachtest. Schon kleine Fehler können dazu führen, dass die Kündigung erst später wirkt. Dieser Ratgeber erklärt dir Schritt für Schritt, wie du korrekt kündigst, und gibt dir ein Muster an die Hand. Den nächsten Job findest du in der [Jobbörse von meinestelle.de](https://meinestelle.de).
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