
Die Kaufhold Bau München GmbH ist ein traditionsreiches Bauunternehmen mit Sitz in Emmering bei München, das seit dem Jahr 2000 ein breites Spektrum an Bauleistungen von Bauwerkserhaltung über Sanierung bis hin zu Neubauprojekten anbietet. Unser Leistungsspektrum umfasst dabei sowohl den Hoch- und Tiefbau als auch anspruchsvolle Ausbaugewerke und Speziallösungen, bei denen wir mit Fachkompetenz und Engagement überzeugen. Seit der Gründung haben wir uns kontinuierlich weiterentwickelt und unser Team erweitert – heute gehören rund 50 Fachkräfte zum Stammpersonal, die durch Qualifikation und Teamgeist die Basis unseres Erfolgs bilden. Wir legen großen Wert auf ein familiäres Betriebsklima, in dem Vertrauen, Wertschätzung und offene Kommunikation gelebt werden und in dem alle gemeinsam anpacken und Erfolge feiern. Bei uns findet man nicht nur abwechslungsreiche Aufgaben, sondern auch eine Unternehmenskultur, in der Zusammenarbeit, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung im Vordergrund stehen.









Moosfeldstr. 3, Emmering, DE, 82275
Der deutsche Mittelstand ist das Rückgrat der Wirtschaft: Über 99 % aller Unternehmen in Deutschland sind KMU, sie beschäftigen rund 55 % aller Erwerbstätigen (ca. 25 Millionen Menschen) und erwirtschaften mehr als die Hälfte der gesamten Nettowertschöpfung. Weltweit gibt es rund 3.400 sogenannte Hidden Champions – heimliche Weltmarktführer in Nischenmärkten – und knapp 1.600 davon sitzen in Deutschland. Viele dieser Unternehmen suchen aktiv nach Mitarbeitern.
Flache Hierarchien und Gestaltungsspielraum: Laut einer StepStone-Studie unter 19.000 Fach- und Führungskräften schätzen 38 % der KMU-Mitarbeiter die flachen Hierarchien ihres Arbeitgebers – in Konzernen sind es nur 22 %. Kurze Entscheidungswege bedeuten, dass deine Ideen schneller gehört und umgesetzt werden.
Familiäres Arbeitsklima: Rund 40 % der Mittelstandsbeschäftigten heben das familiäre Arbeitsklima als großen Pluspunkt hervor. In Großunternehmen sagen das nur 23 %. Du bist kein anonymes Zahnrad, sondern ein wichtiger Teil des Teams.
Vielfältige Aufgaben und schnelle Verantwortung: Im Mittelstand übernimmst du früher eigenverantwortliche Aufgaben und arbeitest oft bereichsübergreifend. Das fördert deine Entwicklung als Generalist und macht dich für den Arbeitsmarkt besonders wertvoll.
Sinnstiftende Arbeit: Fachkräfte verbinden sinnstiftende Tätigkeiten eher mit KMU als mit Großunternehmen. Gerade für die jüngere Generation, für die Karriere sich zunehmend über Sinnhaftigkeit und Work-Life-Balance definiert, ist das ein starkes Argument.
Transparenz beim Gehalt: Konzerne zahlen im Durchschnitt ca. 26 % mehr Gehalt als KMU. Dafür bieten Mittelständler oft ein attraktives Gesamtpaket: Mehr Eigenverantwortung, kürzere Wege zum Chef, flexible Arbeitszeiten und die Chance, etwas wirklich zu bewegen. Viele Bewerber unterschätzen zudem die geringeren Lebenshaltungskosten an ländlicheren Standorten, an denen viele Mittelständler ansässig sind.
Die schönste Karriereseite bringt nichts, wenn die Realität im Unternehmen anders aussieht. Mit diesen Schritten kannst du Schein von Sein unterscheiden:
Bewertungsportale nutzen: Plattformen wie kununu (über 5 Millionen Bewertungen in Deutschland) oder Glassdoor geben dir Einblicke von echten Mitarbeitern. Achte dabei auf wiederkehrende Muster statt auf einzelne Ausreißer – sowohl positiv als auch negativ. Wichtig: Frustrierte Ex-Mitarbeiter bewerten häufiger als zufriedene, deshalb immer das Gesamtbild betrachten.
Unternehmenswebsite kritisch lesen: Schau dir an, ob das Unternehmen konkrete Benefits nennt (z. B. '30 Tage Urlaub', 'betriebliche Altersvorsorge') oder nur vage Versprechen macht ('attraktive Vergütung', 'tolles Team'). Firmen, die transparent über ihre Unternehmenskultur, Werte und Mitarbeiterangebote berichten, sind in der Regel auch offener im Arbeitsalltag.
Social-Media-Auftritte prüfen: LinkedIn, Instagram oder YouTube zeigen oft authentische Einblicke in den Arbeitsalltag. Achte darauf, ob echte Mitarbeiter zu Wort kommen oder nur die Marketing-Abteilung kommuniziert.
Das Vorstellungsgespräch als Arbeitgeber-Check nutzen: Bereite gezielte Fragen vor: Wie sieht ein typischer Arbeitstag aus? Wie wird Feedback gegeben? Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es? Achte auch auf das Verhalten deines Gegenübers – werden Fragen offen beantwortet oder ausweichend?
Auf Warnsignale achten: Ständig offene Stellen für dieselbe Position können auf hohe Fluktuation hindeuten. Unklare Aussagen zu Gehalt und Arbeitszeiten im Bewerbungsprozess sind ebenfalls ein Warnsignal. Nutze auch dein Netzwerk: Kennst du jemanden, der dort arbeitet oder gearbeitet hat?
Arbeitgeber listen auf Jobportalen wie meinestelle.de häufig Benefits auf. Doch was steckt dahinter – und was ist wirklich Geld wert?
Betriebliche Altersvorsorge (bAV): Dein Arbeitgeber zahlt einen Teil deines Gehalts steuer- und sozialabgabenfrei in eine Altersvorsorge ein – häufig mit eigenem Zuschuss. Das kann über die Jahre zehntausende Euro ausmachen. Aktuell bieten laut Studien nur rund 34 % der KMU eine bAV an. Wenn ein Unternehmen das tut, ist es ein starkes Zeichen für langfristige Mitarbeiterbindung.
30 Tage Urlaub: Der gesetzliche Mindestanspruch bei einer 5-Tage-Woche liegt bei 20 Tagen. 30 Tage sind also 50 % mehr als das Minimum und im Mittelstand ein sehr verbreiteter Standard. Achte darauf, ob zusätzlich Sonderurlaub (z. B. bei Umzug oder Hochzeit) gewährt wird.
Weihnachtsgeld / 13. Gehalt: Ein 13. Monatsgehalt oder Weihnachtsgeld bedeutet effektiv eine Gehaltserhöhung von ca. 8 %. Kläre im Vorstellungsgespräch, ob es sich um eine freiwillige Leistung oder eine tarifvertragliche Regelung handelt.
Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice: Diese Benefits gewinnen immer mehr an Bedeutung. Achte darauf, ob es echte Flexibilität gibt (z. B. Gleitzeit, Vertrauensarbeitszeit) oder nur ein enges Zeitfenster. Besonders Mittelständler punkten hier oft mit pragmatischen, individuellen Lösungen.
Diensthandy/Laptop: Klingt selbstverständlich, ist aber ein Zeichen dafür, dass das Unternehmen in moderne Ausstattung investiert. Kläre, ob du die Geräte auch privat nutzen darfst.
Tipp: Vergleiche nicht nur einzelne Benefits, sondern das Gesamtpaket. Manchmal wiegt eine betriebliche Altersvorsorge mit Arbeitgeberzuschuss mehr als ein paar hundert Euro mehr Brutto-Gehalt.
Die Bewerbung bei einem Mittelständler unterscheidet sich oft grundlegend vom Prozess bei einem Konzern. Hier sind die wichtigsten Tipps:
Persönlicher Kontakt zählt: In KMU entscheidet häufig der Geschäftsführer oder die Abteilungsleitung persönlich über Einstellungen – nicht eine anonyme HR-Abteilung. Nutze das: Ein kurzer Anruf vor der Bewerbung zeigt Initiative und gibt dir wertvolle Hinweise, was dem Unternehmen wichtig ist.
Zeige deine Vielseitigkeit: Mittelständler suchen Generalisten, die bereit sind, über den Tellerrand zu schauen. Statt nur Fachkompetenz aufzulisten, betone auch deine Soft Skills: Teamfähigkeit, Eigeninitiative, Organisationstalent und die Bereitschaft, verschiedene Aufgaben zu übernehmen.
Individualisiere deine Bewerbung: Massenanschreiben fallen im Mittelstand sofort auf. Zeige, dass du dich mit dem Unternehmen beschäftigt hast. Erwähne konkret, was dich an diesem Arbeitgeber interessiert – ein bestimmtes Produkt, die Unternehmensphilosophie oder ein aktuelles Projekt.
Sei authentisch statt perfekt: Mittelständler legen großen Wert auf den 'Cultural Fit' – passt du ins Team? Authentizität ist wichtiger als eine makellose Selbstdarstellung. Zeige, wer du bist und was dich antreibt.
Nutze digitale Firmenprofile: Auf Plattformen wie meinestelle.de findest du detaillierte Arbeitgeberprofile mit Informationen zu Branche, Standort und Benefits. Nutze diese Informationen gezielt für deine Bewerbung.
Timing beachten: Im Mittelstand sind Bewerbungsprozesse oft kürzer als in Konzernen. Zwischen Bewerbung und Vorstellungsgespräch vergehen häufig nur wenige Tage. Sei also vorbereitet und reagiere schnell auf Rückmeldungen.
Der Fachkräftemangel bleibt eine der größten Herausforderungen des deutschen Arbeitsmarkts. Im Juni 2025 konnten laut dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) über 391.000 offene Stellen nicht passend besetzt werden. Laut dem DIHK-Fachkräftereport 2025/2026 verzeichnen über 40 % der mittelständischen Betriebe mit mehr als 20 Mitarbeitenden Stellenbesetzungsprobleme. 86 % der deutschen Unternehmen kämpfen um Talente – der höchste Wert weltweit.
Gesundheitswesen und Pflege: Mit über 46.000 rechnerisch unbesetzten Stellen im Jahr 2024 ist das Gesundheitswesen die am stärksten betroffene Branche. Der demografische Wandel treibt den Bedarf an Pflegekräften, medizinischen Fachangestellten und Therapeuten weiter in die Höhe. Wer in diesem Bereich arbeitet, genießt hohe Jobsicherheit.
IT und Digitalisierung: Laut Bitkom waren 2025 rund 109.000 IT-Stellen unbesetzt. Gesucht werden Softwareentwickler, IT-Sicherheitsexperten, Data Scientists und Cloud-Spezialisten. Auch Quereinsteiger haben gute Chancen, etwa durch den wachsenden Bedarf im Bereich KI.
Handwerk und technische Berufe: Elektroniker, Mechatroniker und Anlagenmechaniker sind die Schlüsselberufe der Energiewende. Ob Photovoltaik-Anlagen, Wärmepumpen oder Smart-Home-Systeme – ohne Handwerker geht nichts. Die Vakanzzeiten in manchen Handwerksberufen liegen bei über 280 Tagen.
Maschinenbau und Ingenieurwesen: Der VDI verzeichnete im dritten Quartal 2025 rund 100.000 offene Stellen in Ingenieurberufen. Besonders gefragt: Fachkräfte, die technisches Know-how mit digitalem Verständnis verbinden.
Logistik und Transport: Der boomende Onlinehandel und komplexere Lieferketten sorgen für anhaltend hohe Nachfrage nach Berufskraftfahrern, Logistikfachkräften und Disponenten.
Besonders am häufigsten ohne Erfolg gesucht werden Beschäftigte mit dualer Berufsausbildung (57 %). Wer also eine solide handwerkliche oder kaufmännische Ausbildung mitbringt, hat auf dem aktuellen Arbeitsmarkt exzellente Karten.
Viele Bewerber verbinden Jobsicherheit automatisch mit großen Konzernnamen. Doch die Realität ist differenzierter:
Langfristige Ausrichtung: 94 % der KMU in Deutschland sind Familienunternehmen. Das bedeutet: Sie denken in Generationen statt in Quartalsberichten. Die Einheit von Eigentum und Leitung führt zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Mitarbeitern. Rund 95 % aller Mittelständler sind im Besitz von höchstens drei Familien.
Hohe Mitarbeiterloyalität: Studien zeigen, dass der Anteil der Mitarbeiter mit hoher Loyalität und Engagement in mittelständischen Unternehmen deutlich höher ist als in Großkonzernen. Bei Hidden Champions liegt die Fluktuationsrate sogar bei nur 2,7 % pro Jahr – der Branchendurchschnitt liegt bei rund 7,3 %.
Krisenfestigkeit bewiesen: Der Mittelstand hat in den letzten Jahrzehnten mehrere Krisen gemeistert – vom Wirtschaftswunder über die Wiedervereinigung, die Finanzkrise 2008/2009 bis zur Corona-Pandemie. Mittelständler reagieren flexibler auf Veränderungen, weil ihre Strukturen weniger starr sind als in Konzernen.
Übernahme nach Ausbildung: Rund 71 % aller Auszubildenden werden von KMU ausgebildet. Die Übernahmequote nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung lag zuletzt bei 71 % – sieben von zehn Azubis steigen direkt in ihrem Ausbildungsbetrieb in den Job ein.
Herausforderung Fluktuation: Ehrlich gesagt hat der Mittelstand auch eine Schwachstelle: Die durchschnittliche Fluktuationsrate liegt bei etwa 20 % und damit höher als bei Großunternehmen. Das liegt oft daran, dass Konzerne mit höheren Gehältern und internationalem Image locken. Für dich als Bewerber kann das aber ein Vorteil sein: Mittelständler sind umso motivierter, gute Mitarbeiter zu halten – und bieten dafür oft individuelle Lösungen.
Ein weit verbreitetes Vorurteil: Im Mittelstand gibt es weniger Weiterbildung als in Konzernen. Die Zahlen sagen etwas anderes:
KMU bilden genauso intensiv weiter: Laut der IW-Weiterbildungserhebung 2023 waren 92,8 % der kleinen und 96,8 % der mittelgroßen Unternehmen weiterbildungsaktiv – fast gleichauf mit den 99,4 % der Großunternehmen. Der Unterschied ist also minimal.
Mehr Weiterbildungszeit pro Kopf: Überraschend ist: Beschäftigte in kleinen Unternehmen verbrachten 2022 durchschnittlich 23,9 Stunden mit Weiterbildung. In mittelgroßen Unternehmen waren es 19,1 Stunden, in Großunternehmen nur 18,1 Stunden. Kleine Betriebe investieren also mehr Zeit pro Mitarbeiter.
Learning by Doing: Im Mittelstand sind die Hürden, Neues auszuprobieren, oft geringer als in Konzernen. Mitarbeiter erhalten die Chance, eigenverantwortlich zu handeln und sich schnell in neue Aufgabenbereiche einzuarbeiten. Abteilungswechsel und bereichsübergreifende Karrieren sind keine Seltenheit.
Aufstiegsmöglichkeiten: Die Karrierepfade im Mittelstand sind weniger formalisiert, dafür aber oft schneller. Vom Azubi zum Meister, vom Sachbearbeiter zum Abteilungsleiter – in flachen Hierarchien sind solche Aufstiege realistisch. Bei Hidden Champions liegt die durchschnittliche Amtsdauer des Top-Managements bei 20 Jahren – gegenüber nur 6 Jahren bei Großunternehmen. Das zeigt Stabilität und Vertrauen.
Investition in Ausbildung: Mehr als 75 % aller Ausbildungsplätze in Deutschland werden von mittelständischen Unternehmen angeboten. Hidden Champions investieren sogar 9 % ihres Umsatzes in die Lehrlingsausbildung – der Durchschnitt liegt bei 6 %. Das zeigt: Wer in einem Mittelständler startet, wird gezielt gefördert.
Eine gründliche Recherche vor der Bewerbung spart dir Zeit, Enttäuschungen und hilft dir, im Vorstellungsgespräch zu punkten. Hier ist deine Checkliste:
Unternehmensbasics: Wie groß ist das Unternehmen (Mitarbeiterzahl)? In welcher Branche ist es tätig? Ist es inhabergeführt oder Teil eines Konzerns? Wie lange existiert es bereits? Diese Grunddaten findest du auf meinestelle.de direkt im Firmenprofil.
Finanzielle Stabilität: Ist das Unternehmen in den letzten Jahren gewachsen? Gibt es aktuelle Pressemeldungen über Umsatzentwicklung oder Investitionen? Tipp: Der Bundesanzeiger (bundesanzeiger.de) bietet kostenlos Zugang zu veröffentlichten Jahresabschlüssen.
Unternehmenskultur und Werte: Was kommuniziert das Unternehmen auf seiner Website über seine Kultur? Gibt es einen Karriereblog oder Social-Media-Auftritte, die echte Einblicke geben? Stimmen die proklamierten Werte mit dem überein, was Mitarbeiter auf Bewertungsportalen berichten?
Benefits und Arbeitsbedingungen: Welche konkreten Zusatzleistungen werden genannt? Gibt es flexible Arbeitszeitmodelle? Wie sieht es mit Homeoffice-Möglichkeiten aus? All diese Informationen findest du häufig direkt im Firmenprofil oder in der Stellenanzeige.
Zukunftsfähigkeit: Investiert das Unternehmen in Digitalisierung und Innovation? Bildet es aus? Ist es in einem Wachstumsmarkt tätig? Gerade im aktuellen Umfeld von Fachkräftemangel und wirtschaftlichem Wandel ist die Zukunftsfähigkeit des Arbeitgebers ein entscheidendes Kriterium.
Der Bewerbungsprozess selbst: Wie schnell antwortet das Unternehmen auf Bewerbungen? Wie ist der Bewerbungsprozess aufgebaut? Ein professioneller, transparenter Bewerbungsprozess ist oft ein Indikator für eine gute Unternehmenskultur. Wenn du dich bereits auf der Karriereseite mühsam durch ein schlecht programmiertes Bewerbungsformular kämpfen musst, sagt das einiges über die Digitalisierung des Unternehmens aus.
Nutze meinestelle.de als Ausgangspunkt: Auf unserer Seite 'Firmen entdecken' findest du Arbeitgeberprofile mit Branche, Standort, Unternehmensgröße und Benefits auf einen Blick. So kannst du gezielt Unternehmen vergleichen und deine Wunscharbeitgeber identifizieren.
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